APT Dolomiti San Nicolò Comelico Inferiore

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San Nicolò Comelico Inferiore
Gemeinde: San Nicolò
Provinz: BL

Erreichbarkeit
STRASSEN den Hauptzufahrtsweg von der Ebene Venetiens aus, bildet die Autobahn A27 Mestre-Belluno-Pian di Vedoia. Am Ende des Autobahnabschnitts bei Longarone trifft man auf die Staatsstrasse 51 von Alemagna und fährt in Richtung Tai di Cadore. Kurz vor dem Zentrum von Cadore fährt man über die neue Umgehungsstrasse, welche an Pieve vorüber führt, auf die Staatsstrasse 51 bis ab und Calalzo hinter sich lassend erreicht man Lozzo di Cadore. Nach der Brücke fährt man auf der Staatsstrasse 52 Carnica weiter und kurz vor Auronzo geht es rechts in den Tunnel Comelico (4 km lang). An dessen Ende befindet man sich bereits in der Nähe von S. Stefano di Cadore. Ein anderer Zufahrtsweg bietet sich von Nordwesten her über die Staatstrasse 52 Carnica, welche aus dem Pustertal und von Innichen kommt. Die Zufahrt aus dem Friaul - Venezia – Giulia und von Carnia führt über die Staatsstrasse 355 des Val Degano. BAHNLINIEN: Calalzo di Cadore ist der Endbahnhof der Bahnlinien Padua-Belluno und Venedig-Ponte nelle Alpi. Von Calalzo aus besteht eine Busverbindung nach Comelico. Es besteht eine Bahnverbindung zwischen Innichen und Bozen sowie der österreichischen Grenze. Von Innichen aus erreicht man Comelico mit dem Bus. Der FLUGHAFEN Venedig ist dank der Schnellstrasse zur Autobahn A27 gut angebunden

Historische Informationen
Weisse, saubere Häuschen bilden die beiden Orte S. Nicolò und Costa, welche von majestätischen Dolomiten, duftenden Weiden und dichten Tannen umgeben sind. Die Gemeinde setzt sich auch aus zwei Ortsteilen zusammen, Costa und Gera. Es scheint, dass der Name der Gemeinde sich von dem des Schutzpatronen S. Nicolò herleitet, dem die antike Kapelle geweiht ist, welche bereits in einer Urkunde aus dem XI Jahrhundert erwähnt wird. Der Ursprung der Gemeinde geht auf das Vorhandensein von Mühlen und Schmiedeeisenwerkstätten zurück. Bis zum Ende der Republik Venedig bestand auf dem Gebiet eine wichtige Eisenindustrie, denn das Eisen wurde roh aus den Ausläufern des Monte Longerin gefördert. Geschmolzen und gereinigt wurde es nach Gera verbracht, wo landwirtschaftliche und Haushaltsgeräte hergestellt wurden. Wirklich wertvoll ist vom künstlerischen Gesichtspunkt und wie bereits vorstehend erwähnt die dem Schutzpatron geweihte Kapelle. Auf einem der beiden Bögen ist das Datum des ersten Baus mit 1383 angegeben.

Nützliche Informationen
Höhe 1062 m. Einwohner 415 PLZ 32040 Vorwahl Tel. 0435 Rathaus 0435.62314 Fremdenverkehrsamt S.Stefano - 0435.62230 Konsortium Tourismusförderung Val Visdende - 0435.420526 Carabinierikaserne - 0435.62200 Feuerwehrkaserne - 0435.62200 Sanitätsbezirk 0435.62382 Bergwacht - 0435.99117 Abschleppdienst - 0435.62311 staatl. Forstpolizei - 0435.460011 Alpenverein C.A.I. Herr Fait - 0435.62648 Apotheke Europea

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